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Du bist Heilung: Pranayama befreit

Ohne zu atmen können wir nicht sein: Bewusstes Atmen entspannt und kann eine heilende Wirkung haben.

Ohne zu atmen können wir nicht sein: Bewusstes Atmen entspannt und kann eine heilende Wirkung haben.

Gesunde Zellen brauchen viel Sauerstoff und Licht, um zu überleben. Pranayama-Übungen helfen dabei, den Sauerstoff Prana (auch Lebensenergie, Lebensatem, Qi, Ki, Lung oder Chi) in unsere Zellen zu befördern und die Giftstoffe aus unserem Körper zu pusten. Pranayama ist die Lehre vom richtigen Atmen mit Achtsamkeit. Sie ist dazu gedacht, die körperliche sowie geistige Gesundheit zu verbessern und mehr Gelassenheit zu erlangen.

Unser Atem ist unser Leben. Wir können für einige Zeit ohne Essen und Wasser auskommen, aber ohne das Ein- und Ausatmen von Luft können wir nicht überleben. Bewusstes Atmen ist eine Kraftquelle. Blockaden und Verspannungen werden gelöst, alle Körperbereiche werden wiederbelebt.

Pranayama-Übungen sollten mindestens eine Stunde vor oder nach den Mahlzeiten praktiziert werden. Trage lockere Kleidung und atme während der Übungen immer in den Bauch. Denke daran: Der Atmen ist die Brücke zwischen Körper, Geist, Seele und Gesundheit.

Versuche, wenn Du Lust hast, folgende Übung:

Shingha Pranayama (Löwe)

Setze Dich bequem auf einen Stuhl und lasse Deine Hände locker auf Deinem Schoß liegen. Atme langsam und gleichmäßig in den Bauch ein und wieder aus. Dann schließ Deine Augen, atme tief durch die Nase ein, öffne Deine Augen und gleichzeitig Deinen Mund und strecke Deine Zunge so weit heraus, wie es geht. Stoße dabei Deinen Atem mit einem leichten „Haaaaaa“ aus. Spüre, wie sich Dein Gesicht beim Ausatmen leicht dehnt.

Wiederhole diese Übung sieben Mal für jedes Chakra  – von unten nach oben.

Anmerkung

Wenn Du merkst, dass Du eine kleine Pause (ein paar Sekunden) zwischen den einzelnen Runden brauchst, dann schließe die Augen, atme langsam durch die Nase in den Bauch ein und wieder aus. Lass die Augen nach der Übung zu und atme langsam und gleichmäßig durch die Nase in den Bauch ein und wieder aus. Entspanne Dich. Dann reibe Deine Handflächen kräftig aneinander, bis Wärme entsteht, lege sie auf Deine geschlossenen Augen, atme tief durch die Nase ein und durch den Mund kräftig wieder aus. Nimm die Hände weg und öffne langsam Deine Augen.

Lust auf mehr Übungen? Sieh Dir das Video mit Ashish Mehta an! 

Foto: CC0 Creative Commons by Kite_in

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