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Stefan Hiene: "Es darf keine Voraussetzungen für Deinen Flow geben"

Stefan Hiene erklärt, was Flow für ihn bedeutet und warum ein Flow-Kongress mit festen Vorgaben für ihn keinen Sinn macht

Unser Autor Stefan Hiene hat zwei Videos für den flow!summit eingereicht, in denen er das Vorhaben eines Kongresses über den Flow in Frage stellt. Das Video wurde von den Organisatoren abgelehnt. Stefan erklärt, warum:

"Heute startet der flow!summit und ich bin (doch) nicht dabei.
Ich sollte dem Veranstalter ein Video zum Thema Flow schicken. Dazu habe ich sehr konkrete Angaben bekommen und habe dabei festgestellt, dass jede einzelne dieser Vorgaben meinen Flow unterbricht.

Meine beiden Videos sind nicht gegen den Veranstalter, sondern für deinen Flow. 

Der Veranstalter hat das leider anders gesehen und er wollte "3-4 Sätze" herausschneiden, die ihm offensichtlich unangenehm waren. Dabei hat der Veranstalter leider nicht verstanden, dass meine Beiträge nicht verhandelbar und auch nicht aufhübschbar sind und dass genau das den Flow unterbricht. Ich wünsche dir, dass du erkennst, dass Flow dein ursprünglicher Zustand ist und jede Bedingung, die du stellst, diesem Flow im Weg stehen.

Nicole hat dazu eine detailgetreue Entstehungsgeschichte geschrieben, die das absurde Prozedere und die Unterbrechnung des Flows noch deutlicher beschreibt:

»Hast du Lust auf eine kleine "Geschichte"?
Ja?
Na dann ... hier ist sie:
Der Titel: Stefan Hiene im Flow
Der flow!summit fragt bei Stefans Verleger an, ob Stefan einen Beitrag über Flow zum diesjährigen flow!summit einreichen möchte.
Stefans Gefühl spricht eigentlich dagegen, er wagt aber ein Experiment und sagt seinem Verleger zuliebe doch zu.
Daraufhin erhält er einige Zeit- und Inhaltsvorgaben der Kongressveranstalter, die seinen Beitrag über "Flow" betreffen. Diese Vorgaben führen jedoch dazu, dass er komplett aus dem Flow kommt.

Genau das thematisiert er dann total spontan in den beiden Videos, während er so richtig im Flow ist.

Das mögen aber die Kongressveranstalter so gar nicht und wollen die Videos nur veröffentlichen, wenn sie "zensieren", also ein paar Sätze streichen dürfen.
Das mag aber Stefan so gar nicht und zieht seine Beiträge zurück.
Das wiederum mögen die Veranstalter aber so überhaupt gar nicht und wollen es im nachhinein so hindrehen, als ob sie Stefans Beiträge proaktiv kurzerhand selbst abgelehnt hätten.
Damit diese genialen Videos zum Thema "Flow" aber nicht im Nichts verschwinden und da Stefan ja ein großer Fan davon ist, "einen authentischen Blick hinter die Kulissen" zu geben - in diesem Fall hinter die Kulissen von scheinbar "spirituellen" Kongressen - haben Stefan und sein Verleger Joachim Kamphausen kurzerhand beschlossen, Stefans Videos direkt und ungeschnitten selbst zu veröffentlichen."

Und hier sind die Videos (Teil 1 und 2):

Teil 1:

Teil 2:

Weiterlesen:

Innenansichten


Mehr über Stefan Hiene
Bei uns erschienen
Sieben Verlage unter einem Dach - Kamphausen.Media aus Bielefeld mit den Imprints jkamphausen, Aurum, fischer&gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum sowie der Tao.Cinemathek verlegt seit über 30 Jahren Bücher in den Themenbereichen Persönlichkeitsentwicklung, ganzheitliche Gesundheit, Meditation, Spiritualität und Psychologie. Ergänzt wird die klassische Verlagsarbeit durch die Selfpublishing Portale tao.de und Meine Geschichte. Unser Ziel ist es, mit unseren Produkten jeden Menschen auf seinem Entwicklungsweg in seinen Talenten und seinem Bewusstsein, seinem Glück und seiner Essenz bestmöglich zu unterstützen.
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