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"Ich habe Osho gesucht
und Samarpan gefunden"

Stefan Hiene berichtet über seinen Weg zu Samarpan
und warum er ihn so schätzt

© Mascha Seitz
Ich habe Osho gesucht und Samarpan gefunden.

Samarpan ist der Lehrer, den ich nie suchte. Eigentlich war ich auf der Suche nach Osho. Ich hatte keine Ahnung, warum. Ich hatte bis dahin keinen Kontakt zu Satsang oder Advaita - noch nicht einmal zur spirituellen oder esoterischen Szene. Ich meditierte nicht und ich machte kein Yoga. Ich hatte nur mein erstes mir bewusstes Gebet gesprochen: 

"Lieber Gott, mir ist ab sofort alles scheiß egal, ich will nur noch wissen, was das alles hier soll?"

Dieses Gebet öffnete mir neue Wege. Meine Bank trieb mich in die Insolvenz und ich ging nach Gran Canaria.

Kurz vorher hatte ich gehört, dass es schön sei, Osho in die Augen zu sehen. Und so recherchierte ich nach ihm, schaute mir seine Videos an und wollte unbedingt zu ihm. Als ich erfahren habe, dass er schon tot war, war ich traurig und suchte nach Menschen, die bei ihm waren. So kam ich zu Samarpan. Seine Satsang-Videos beeindruckten mich von Anfang an. Sie erinnerten mich an mich selbst. Ich hatte den ersten authentischen Menschen in meinem Leben getroffen.

Mein erster Satsang bei Samarpan war seltsam normal und vertraut.

Ich fühlte mich wohl und zu Hause angekommen. Ich hatte kein Satori und fühlte mich nicht erleuchtet, aber ich war plötzlich ausgesprochen klar.

Ich wusste, dass gut und böse nicht existieren und dass es kein richtig und falsch gibt. Ich erkannte die Wahrheit hinter den Worten. Von diesen Worten wollte ich mehr. Und so schaute ich regelmäßig Online-Satsang...in meiner größten Freude, in meiner tiefsten Depression und im größten Widerstand.

Von Samarpan habe ich die erste sinnvolle Übung in meinem Leben bekommen:

Fühle deine Gefühle im Körper.

Mir war vollkommen klar: Das ist die Essenz. Mehr muss ich nie wieder machen. 

Im Lauf der Jahre sind dadurch alle Ziele von mir abgefallen und das ist seitdem mein Leben: Ich fühle meine Gefühle.

Nach einiger Zeit bat ich Samarpan um einen neuen Namen. Nie zuvor hat mich ein Mensch so klar gesehen wie Samarpan. Ohne mich zu kennen, hat er in wenigen Worten meinen Wesenskern beschrieben: 

Antaro

Antaro means inner.

You are a messenger of Light, a bearer of the Ultimate. The Inner is your home. The Inner is your ground of being. You have enormous potential, infinite capacity to be a mind-ignorer, a lie-unmasker, to be a revolutionary. So be a rebel, an adventurer, a human pioneer - fearless, radical, happy for no reason at all. Be a dangerous man. Don’t let anybody control you, bend you, manipulate you. Let the Inner be your Master. Let this moment be your Guide. Then you are free, wild, not part of the sheep-like crowd, but a strong, independent lion. If you feel like going with something, you go, if not, you don’t. Then you cannot be tortured, you cannot be dominated. You are dangerous - an individual, integrated, deeply rooted in your Inner, a simple man of Truth. 

You are an enlightened being, just live an enlightened life! It is so simple: ignore the mind, be authentic, tell the truth. Live your own way. Live your own life and you will blossom into the most extraordinary being on earth – having your own climate, your own style, your own flavor. From here your trust is in yourself – not in rules, principles, disciplines, structures, systems – from here your trust is in your Inner. If something attracts you, you go for it, you want to find out, you want to experience it, integrate it, authorize it. That is how you grow, that is how you naturally ripen and mature. You may appear a little eccentric. Be more eccentric! You may appear impossible. Be more impossible!

Just be happy! Just be you! Live from your Inner. Live from this moment.

From here it is simple. From here it is obvious. Here you are the King of the world, here you are the King of the Inner –

Strong.

Sincere.

Happy – Antaro.

Innenansichten


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