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Re-sensibilisieren statt De-sensibilisieren!

Hochsensibilität neu erzählt, Episode 8

von Patrica Hilali

In ihrer Kindheit sind es die Pferde, die Patricia Hilali Frieden und Geborgenheit schenken. Als sie sich als Erwachsene unter der Last von Verantwortung und Pflichtbewusstsein beinahe selbst verliert, erinnert sie sich an die Weisheit der Pferde und an die Kraft der Sensitivität.

Ich habe mein halbes Leben mit Pferden verbracht. In meiner Schulklasse gab es einen portugiesischen Jungen, dessen Vater als Pferdepfleger in einem vornehmen Reitstall tätig war. Da durfte ich immer mit hin. Ich erinnere mich insbesondere an zwei Hengste, ein Lipizzaner und ein Araber, bei denen ich immer in der Box gehockt habe. Wenn ich bei ihnen saß, habe ich mich zuhause gefühlt. Da war so viel Frieden. Heute würde man sicher sagen, „ein Kind in einer Box mit einem Hengst, das ist doch viel zu gefährlich!“ Aber es ist nie etwas passiert. Für mich waren das wertvolle Auszeiten damals, denn meine Kindheit war von viel Stress und emotionalem Missbrauch geprägt. Später habe ich auch mit dem Reiten angefangen. Zu der Zeit wurde nicht gut mit den Schulpferden umgegangen, der Umgang mit den Pferden war sehr dominant und vom Militär geprägt, von wegen „Setz mal deine Gerte und die Sporen ein!“ Das war aber nie mein Ding. Es gab zwei Schulpferde, die haben immer getreten, gebissen und Leute abgeworfen, aber mir hat nie ein Pferd was getan. Ich habe es aber nicht als etwas Besonderes wahrgenommen, es war eher bequem, denn um diese Pferde musste ich mich nie streiten – die wollte ja sonst keiner.

Man macht aus, wer die Führung übernimmt

Erst viel später, als ich erwachsen war, Führungskraft wurde und im Projektmanagement in größeren Firmen tätig war, habe ich angefangen, das bewusst zu reflektieren. Mir fiel auf, dass ich auch beim Thema „Leadership“ intuitiv vieles anders machte. Zum Beispiel finde ich, dass man durchaus auch ohne Machtanspruch und Dominanz führen und verhandeln kann. Nach meiner Erfahrung kommt man damit viel müheloser ans Ziel und die Ergebnisse sind nachhaltiger. Ich ging und gehe bis heute von Herz zu Herz mit anderen in Verbindung, denn ich interessiere mich wirklich für die Menschen, mit denen ich zu tun habe – das ist keine Strategie, wie sie oft in der Verkaufspsychologie angewandt wird. Ich möchte mit einem Ergebnis aus einem Gespräch oder einer Verhandlung gehen, mit dem beide Seiten gut sind, und genau das spüren beide Seiten auch. Rückblickend bin ich mit derselben Haltung in meiner Kindheit und Jugend auch mit den Pferden umgegangen – ich hatte nur nicht bewusst darüber nachgedacht, noch hätte ich es in Worte fassen können.

Ich habe auch lange Tanzsport gemacht, und beim Tanzen ist es ähnlich wie beim Reiten oder bei der Führung von Teams: Man fordert jemanden zum Tanzen auf, weil man Freude hat an der Harmonie, die beim Tanzen entsteht. Wenn man aufgefordert wird, kann man ja sagen oder nein. Aber wenn man sich einlässt, dann ist der nächste Schritt, dass man – meist unausgesprochen – ausmacht, wer die Führung übernimmt. Und genauso habe ich das als Team- oder Projektleiterin auch immer gesehen. Ich habe nie bloß gesagt, „Wir müssen das so machen!“, sondern ich habe meine Aufgabe als Leader auch darin gesehen, gemeinsam mit meinem Team das Ziel und den Sinn dahinter zu finden. Mit der Intention, alle darauf auszurichten, dass wir diesen Sinn im Auge behalten und mit Freude das Ziel erreichen. Das funktioniert wunderbar.
Ob es ein Pferd ist oder ein Mensch – wenn ich sage, „Ich würde das und das gerne mit dir tun und mein Vorschlag ist, ich übernehme jetzt die Führung“, dann muss ich dem anderen das Recht einräumen, nein zu sagen. Ich habe nicht gekämpft, ich hatte nicht den Anspruch zu dominieren. Es ging mir nicht um den Machtanspruch, sondern immer um die Freude am Miteinander und darum, in Verbundenheit zu sein.

Grenzen setzen hat mit Respekt und Würdigung zu tun

Wenn ich früher zum Beispiel ein Pferd reiten sollte, von dem ich wusste, dass es tagelang unbewegt in der Box gestanden hatte, dann war ich mir dessen Bewegungsdrang vollends bewusst – und ebenso der Tatsache, dass ich nicht die Kraft gehabt hätte, es vom Durchgehen abzuhalten. Ich habe dann innerlich einen Deal mit dem Pferd gemacht.
Ich verstehe dich, du darfst rennen, das ist jetzt dein größtes Bedürfnis, einfach zu rennen und die Kraft rauszulassen. Du darfst, ich lasse dich. Unter einer Bedingung: Wenn es gefährlich wird, übernehme ich die Führung, zum Beispiel wenn eine Straße kommt. Das ist der Deal.
Mir ist nie etwas passiert. Auch das war nichts „Gedachtes“, es war eine innere Haltung. Umgekehrt haben mir auch die Pferde immer das Gefühl gegeben, dass ich ok bin, so wie ich bin. Diese Freude und diese Harmonie, das war das Gegenteil von dem, was ich zuhause erlebte. Dort gab es wenig emotionale Nähe, keinen Raum für mich und mein „so sein“. Bei den Pferden habe ich ihn bekommen. Raum ist bei Pferden etwas ganz Wichtiges: Die Hierarchie bei den Pferden zeigt sich dadurch, wer wen bewegt. Wer über den Raum bestimmt, ist in der Hierarchie höher gestellt, es wird viel über Raum ausgemacht. Es geht darum, gesunde Grenzen zu setzen und zu spüren. Das ist etwas, was uns Menschen abhandengekommen ist. Gesunde Grenzen setzen hat viel mit Respekt und Würdigung zu tun und nicht mit Kampf um Ausgrenzung.
Natürlich hatte auch ich mal Konflikte mit einem Pferd, und wenn ich diesen bewusst nachgespürt habe, dann ging es immer das Setzen von Grenzen – mein persönliches Lernthema. Dann hatte ich eben nicht gesagt, „Stopp, hier kommst du mir zu nah, das ist mein Raum!“ Das war etwas, das ich als Kind aus Selbstschutz verlernt hatte. Lieber erlaubte ich es, dass jemand in meinen Raum eindringt, als zu versuchen, mich abzugrenzen, da es mit weniger Stress verbunden war. Als Kind bist du ohnmächtig, da kannst du nicht anders. Später haben mir die Pferde gezeigt, dass ich Stopp sagen darf. Und muss.

„Was soll ich denn machen?“

Mein Vater war ein Mensch, der wie ich, sehr am Weltgeschehen interessiert war, und wir haben oft über alles Mögliche diskutiert. Ich bin dann immer sehr leidenschaftlich geworden, habe mich aufgeregt, aber mich auch genauso stark über etwas freuen können. Damit konnte mein Vater nicht umgehen, er hat dann immer gesagt, „Du bist schon wieder so impulsiv und so emotional!“  Ich habe gesagt, „Na und, ich bin halt so!“, und dann ist fast jede Situation damit geendet, dass ich heulend aufgestanden bin oder mit den Türen geknallt habe. Mein Vater hat die Welt nicht mehr verstanden. Einmal habe ich ihn gefragt: „Was soll ich denn machen?“ „Dann musst du dich halt de-sensibilisieren, ich habe das ja auch gemacht!“ Das war seine Antwort. Mein Vater hat in seiner Kindheit ein paar Jahre mit Tuberkulose im Krankenhaus verbracht, und wer weiß, was sonst noch alles war.  
Ich fühle heute, dass ich meinem Vater seinen Umgang mit meiner (und mit seiner) Sensitivität nicht nachtragen kann – die Menschen, die den Krieg und all das damit verbundene Leid und die Armut miterlebt haben, die hatten andere Aufgaben. Die mussten funktionieren. Das war einfach so. Und wenn man nicht aufpasst, dann geht dieses „funktionieren müssen“ oft mit einer De-Sensibilisierung einher. Mir ist das auch passiert, völlig unbewusst und trotz der Erfahrungen in meiner eigenen Kindheit. So wie man eben sagt, „Ich werde niemals wie meine Eltern!“ Die Gefahr, dass es doch passiert, die ist groß, wenn man sich nicht sehr achtsam selbst reflektiert.

Irgendwann war mir alles zu viel geworden. Ich war zweifache Mutter, selbstständig mit einer Übersetzungsagentur und 250 freien Mitarbeitern, Besitzerin eines alten Schulhauses, das wir eigenhändig renoviert hatten, und nebenbei war ich noch ehrenamtlich engagiert. Da lag so viel Last, so viel Verantwortung auf meinen Schultern, und ich fühlte mich mehr und mehr wie ein Zombie, der nur noch funktioniert. Es passierte mir, dass ich meine Kinder zu hart anging, wenn ich mich provoziert fühlte, und immer öfter bekam ich einen Nervenzusammenbruch. Das waren Tage, an denen ich gefühlt nicht mehr ein noch aus wusste, doch letztendlich waren es alles einzelne Puzzleteile, die sich eines Tages, bei einem Spaziergang im Wald, wie auf magische Weise zu einem stimmigen Bild zusammenfügten. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Du machst es so, wie du es nie machen wolltest. Du bist unbewusst dem Rat Deines Vaters gefolgt und hast dich de-sensibilisiert. Es ist an der Zeit, das umzukehren. Und dann kam auf einmal dieses Wort, „re-sensibilisieren“. Ja, dachte ich, ich werde mich re-sensibilisieren.

Bewusst zu sein heißt nicht, sofort alles anders zu machen

Ich habe damit angefangen, mehr in der Natur zu sein, habe meditiert und Geomantie-Kurse besucht. Auch mit den Pferden bin ich wieder in Kontakt gekommen. Und ich fing an, meinen Kindern wirklich zuzuhören, ihnen Fragen zu stellen und neugierig auf ihre Weisheit zu sein. Schließlich bin ich bei einem spirituellen Lehrer gelandet, in dessen Seminaren alles Raum bekommen hat – die Wut, der Hass, die Tränen, aber auch die Freude, denn auch die wird viel zu häufig unterdrückt. Tatsächlich kann man sich in unserer Kultur besonders unbeliebt machen, wenn man sich zu viel freut! Da war also dieser geschützte Raum, wo alles sein durfte, und auf einmal konnte ich auch mit meinen Kindern wieder ganz anders umgehen. Das ist wie bei einem Dampfkochtopf, wie ein Vulkan – der Druck steigt und steigt, bis er unkontrolliert ausbricht, und er steigt dadurch, dass man versucht, ihn mit aller Gewalt zu unterdrücken. Weil man glaubt, das ist besser so. In dem Moment, in dem ich das nicht mehr tue, gibt es auch keinen Druck mehr. Das ist re-sensibilisieren statt de-sensibilisieren.

Ich denke, dafür ist es wichtig, eine Art „bewusste Emotionalität“ zu entwickeln, und zunächst einmal ganz bewusst zu beobachten. Emotional sein heißt nicht, alles unreflektiert auszuleben, sondern sich zu erlauben, erst einmal alles zu fühlen. Bewusst zu sein heißt auch nicht, sofort alles anders zu machen, sondern erst einmal anzukommen, zu beobachten was eigentlich ist, und auch im Körper zu spüren, was da eigentlich passiert. Zum Beispiel zu spüren, dass es im Hals eng wird, wenn ich gerade an irgendwas gedacht habe. Nach meiner Erfahrung ist es immer so: Wenn ich eine Wut in mir spüre, und sie da sein lasse, volle Kanne, dann muss ich sie gar nicht ausleben, dann verändert sie sich von ganz allein – allein durch die Erlaubnis, dass sie da sein darf. Ich nenne das gerne „Gefühlsarchäologie“: Du erlaubst diese Wut und dann geht sie, aber dann kommt die nächste Schicht. Dann kommt vielleicht die Traurigkeit, aha! Dann gehst du da rein, und darunter liegt der Schmerz. Und dann kommst du irgendwann an die Ursache und legst, um in der Terminologie zu bleiben, ein Bedürfnis frei, das darunter verschüttet liegt. Unter all diesen „Programmen“, den unbewussten Reaktionen und Mustern, die wir in der Kindheit gelernt haben. Als Erwachsene können wir aber erkennen, dass unter all dem Schmerz unser Grundbedürfnis nach Nähe oder nach Anerkennung vergraben liegt und dann können wir auch einen selbstwirksamen und heilsamen Umgang damit finden. Um sich selbst eine gute innere Mutter und Vater zu sein, muss ich aber erstmal drauf kommen, was ich an Bedürfnissen unterdrückt habe.

Unsere Zeit schreit nach Re-Sensibilisierung

Meinen Eltern trage ich schon lange nichts mehr nach. Es hat gute Gründe, warum sie wurden, wie sie waren. Letztendlich geht es darum, den Schlüssel für die Lösung in sich selbst zu finden, und das kann man nur, wenn man sich wieder re-sensibilisiert, also bewusst in dieses Spüren geht, auch wenn es erstmal unbequem ist und sich auch Schatten dabei zeigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich gerade im Unternehmenskontext viele Leute noch nicht abholen kann, wenn ich Begrifflichkeiten wie „sich selbst wieder spüren“ oder „bewusste Emotionalität“ verwende. Das ist dann wie im Dialog mit meinem Vater damals: „Ach, das brauchen wir jetzt nicht unbedingt.“
In den vergangenen Monaten, die so stark durch Corona geprägt waren, habe ich aber gespürt, dass sich viele Menschen total überfordert fühlen, und dass viele das Gefühl haben, sich zu verzetteln und ihren Weg nicht mehr finden. Diese Menschen nehmen die Einladung, wieder in ihre Mitte zu kommen, und ihnen für den Weg dorthin Tools, Methoden und Ansätze an die Hand zu geben, sehr gerne an. Denn dort, wo es unter dem bewegten Meer und den stürmischen Wogen wieder ruhig wird, da ist Klarheit, da finden sich die Antworten ganz von allein. Es gilt, aus dieser Mitte heraus bewusst zu entscheiden. Von dort aus geht die Re-sensibilisierung automatisch einher.

Unsere Zeit schreit nach förmlich nach Re-Sensibilisierung, anderseits müssen die Menschen im Zuge von Lockdown-Maßnahmen und Zukunftsängsten ganz viel funktionieren. Die Gefahr, dass noch mehr De-Sensibilisierung stattfindet, ist hoch. Daher bemühe ich gern dieses Bild des tosenden Meeres: Es ist alles gleichzeitig da. Im Sturm, in den Wellen und in den Wogen, ist gleichzeitig die Ruhe da. Es braucht aber unsere bewusste Entscheidung, wohin wir unsere Aufmerksamkeit geben und worauf wir unseren Fokus richten. Die Re-Sensibilisierung löst aber auch Ängste aus: Will ich das jetzt auch noch spüren? Ich bin doch eh schon überfordert!
In solchen Momenten gilt es, in diese Mitte zu kommen, zum Beispiel draußen in der Natur, wenn ich mich an einen Baum lehne, oder wenn ich auf einer Wiese liege und hoch in die Wolken schaue. Dann kann ich in diesen Raum in mir kommen, wo es ganz ruhig ist – und zwar nicht, weil nichts da ist, sondern weil alles da ist. Und zwar gleich-gültig, im doppelten Wortsinn. Ohne Wertung hat dort alles seinen Platz. So kommt man in diese Ruhe, in der alles sein kann – eben, weil es hier keine Wertung gibt. Und erst dann kann man auch zu den richtigen Antworten finden. Die Ängste lösen sich auf, denn auch sie sind oft allein durch Wertungen begründet. Dort ist tiefer Frieden.

Ich darf einfach so sein

Tatsächlich ist Wertung für mich der Schlüssel überhaupt. Viele Menschen haben Angst davor, dass man sie "liest", weil sie Angst vor der Bewertung ihrer Gedanken haben. Aber ein kleines Kind, ein Hund oder ein Pferd, die fragen nicht, die lesen einfach. Ich erlebe das in Seminaren mit Pferden, die ich heute oft in meine Arbeit einbeziehe, dass meine Klienten das Gefühl haben, dass das Pferd ihnen direkt in die Seele schaut. Im nächsten Moment begreifen sie, dass das Pferd nicht urteilt. Ich darf einfach so sein. Durch diese Erkenntnis geschehen Selbstermächtigung und Heilung. Denn die Angst beruhte nie auf der Erfahrung gelesen zu werden, sondern auf der Erfahrung, für seine Gedanken be- oder verurteilt zu werden. Wenn Kinder auf die Welt kommen, haben sie diese Erfahrung noch nicht gemacht, aber über das Prinzip der Nachahmung fangen auch sie an, sich nach und nach diese Trennung aufzubauen, diesen vermeintlichen Schutz.

Vor diesem Hintergrund sind wir alle hochsensibel, wir haben es nur vergessen. Auch deswegen liebe ich die Unterstützung der Pferde bei der Arbeit mit Menschen so sehr. Wenn du ein Pferd führen sollst, dann wird es dir spiegeln, wenn du in deiner Mitte bist, denn dann wird es mit dir gehen, ganz ohne Kampf. Das hat viel mit Würdigung und Verbundenheit zu tun –  Eigenschaften, die wir jetzt mehr denn je gebrauchen können. Hören wir auf mit dem Kampf. Wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt und beitragen darf, dann finden wir als Herde schon den richtigen Weg.


Patricia Hilali ist in Karlsruhe aufgewachsen und lebt heute in der Schweiz. Mehr Infos über Patricia und ihre Arbeit mit und ohne Pferde auf und www.horse-wisdom.de und www.re-sens-consulting.com

Dieser Artikel ist Teil des Blogs What's your Story - Hochsensibilität neu erzählt
Hier gibt Autorin und Story Coach Sabrina Görlitz hochsensiblen Menschen die Möglichkeit, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen und endlich gehört zu werden.

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