fbpx
Menu

Die Hüterin des Bildes

Hochsensibilität neu erzählt, Episode 9

von Birgit Brauburger

Meine besondere Art, Menschen und Situationen wahrzunehmen, konnte ich lange Zeit nicht richtig einordnen. In meinen Berufsjahren als Angestellte im Bereich Kommunikation habe ich Themen auch außerhalb meines Aufgabenfeldes häufig sehr schnell verstanden, ohne dass ich sie vorher ausgiebig analysieren und intellektuell durchdringen musste. Ich hatte einfach das Gefühl, dass es doch ganz klar ist, um was es bei einer Sache geht. Ich wusste aber nicht so genau, wo dieses Gefühl herkommt, ich konnte das nie so richtig artikulieren oder verständlich machen. Es ging um Situationen oder Vorgänge, die für mich offensichtlich waren, aber eben nicht für alle anderen. Das hat mich irritiert, weil ich immer dachte: „Ich sehe es doch ganz klar!“ Die Reaktionen im Team darauf waren unterschiedlich, häufig erntete ich ein „Wie kommst du darauf, das ist doch eigentlich gar nicht dein Thema! Du bist doch keine Betriebswirtin oder Personalerin.“ Ungeachtet dessen hatte ich aber den richtigen Punkt getroffen.
Solche Äußerungen haben mich unsicher zurückgelassen, gerade weil ich keine Erklärung für meine Wahrnehmung hatte. Ich habe dann gesagt, „Naja, ich empfinde das eben so.“ Durch diese Gegenfragen wurde der Wert meiner Äußerungen jedoch in Frage gestellt.

Auch immer dann, wenn mehrere Menschen zusammenkamen, wusste ich innerhalb kürzester Zeit, wer wem wie gegenüber steht, was man voneinander hält – selbst dann, wenn ich diese Menschen bis dahin gar nicht kannte. Ich spürte instinktiv, wenn Dinge, die gesagt wurden, nicht immer die waren, die eigentlich gemeint waren, und dass hinter dem Gesagten oft eine andere Absicht als die vordergründige stand. Das war lange ein diffuses Gefühl von „etwas ist anders, als es zu sein scheint." Aber auch in diesen Situationen war es so, dass ich eher mich selbst in Frage gestellt habe. Für alle anderen schienen diese Begegnungen und Begebenheiten zu funktionieren, nur ich saß da und dachte: „Seht ihr das nicht? Merkt ihr das nicht?“

Meine Wahrnehmung braucht keine Legitimation

Irgendwann habe ich in einem Projekt mit einem Coach und Entwicklungsbegleiter zusammengearbeitet, und wir hatten über diese besondere Wahrnehmung schnell einen Draht zueinander. Gleich im ersten gemeinsamen Meeting haben wir uns über den Tisch hinweg angeguckt und ich wusste: Er nimmt den Raum, die Menschen genauso wahr wie ich, er arbeitet auch so wie ich. Im Laufe des Projektes hat es sich ergeben, dass wir auch über persönliche Dinge gesprochen haben. Ich erzählte ihm, dass es mich verunsichert und irritiert, wenn jemand im beruflichen Kontext zu mir sagt, dass ich doch gar nicht die Qualifikation hätte, um bestimmte Aussagen zu treffen. Er hat dann diesen wunderbaren Satz für mich geprägt:
„Wenn du etwas wahrnimmst, dann nimm es für wahr, denn es kommt ja aus dir heraus, es braucht keine andere Legimitation!
Ich habe solch eine Erleichterung gespürt in dem Moment! Ich dachte, ja natürlich! Das war viel mehr als nur ein Rat, er hatte eine so tiefe Wahrheit ausgesprochen. Eine Wahrheit, die mich sehr befreit hat und die mir den Anstoß gegeben hat, viele Dinge viel besser einordnen zu können und viel selbstsicherer mit ihnen umzugehen. Vor allem mit mir. Dieser Mensch war definitiv ein Mentor für mich. Über ihn bin ich auch auf den Begriff Hochsensibilität aufmerksam geworden. Das war so ein großes Geschenk! Endlich zu verstehen, warum das bei mir so ist, wie es eben ist. Warum ich so bin, wie ich bin. Durch diese Erkenntnis hat sich für mich viel verändert. Ich wurde viel milder mit mir: Ich bin nicht die mit dem leichten Spleen, die, die sich bloß irgendwas einbildet. Heute habe ich eine Erklärung, aber der Begriff selbst ist fast egal. Ich habe seinerzeit vor allem die Erleichterung gespürt, ihn zuordnen zu können – mir zuordnen zu können. Eine Zuschreibung zu haben und mein So-Sein zu verstehen.

Der Umgang mit meiner Wahrnehmung bleibt dennoch ein fortwährender Lernprozess, weil sich meine Wahrnehmung immer weiter verfeinert, und ich immer neue Facetten darin erlebe und Möglichkeiten, wie ich in meiner Arbeit und auch im Privatleben mit ihr umgehen kann. Manchmal sind es nur Sekunden, in denen ich etwas wahrnehme und mich dann frage: „Gehe ich weiter drauf ein, oder lasse ich es ziehen?“ Ich hatte schon immer eine gute Intuition, aber Wahrnehmung ist noch mal ein anderes „Tool“. Mein Ziel ist es, mich ihr zukünftig noch stärker anzuvertrauen und zu widmen. Denn: Man ist und muss kein „Opfer“ dieses „Ich fühl das alles“ sein. Eine solch umfassende Wahrnehmung ist ein großartiges Geschenk, sie ist eine Gabe, die mehr oder minder in allen von uns steckt, bei einigen ist sie einfach schon stärker ausgeprägt. Ich glaube aber, dass wir uns zunehmend dorthin entwickeln werden, sie noch viel intensiver einzubringen und zu nutzen.

Eine essenzielle Qualität für diese Zeit

Als die Welt noch sicherer schien – im Sinne von kalkulierbarer als heute –, schien die eigene Wahrnehmung eher etwas „Unsicheres“ zu sein. Etwas, auf das allein man sich nicht unbedingt verlassen konnte. Vor allem hatte man in dieser vermeintlich sicheren Welt genug andere Säulen, auf die man sich stützen konnte. Jetzt, wo die Komplexität der Welt rasant zunimmt, die Planbarkeit oder gar Vorhersehbarkeit immer geringer und gleichzeitig die Informationsflut auf allen Kanälen immer unübersichtlicher wird, da wird die eigene Wahrnehmung zum sichersten Werkzeug für Orientierung. Vorausgesetzt, man hat gelernt, mit ihr umzugehen und ihr zu vertrauen. Es gibt immer mehr Menschen, die genau diese Art von Wahrnehmungsfähigkeit haben und bei denen sie sich immer stärker herausbildet – als eine essenzielle Qualität für diese neue Zeit, in der wir uns befinden. Diese Wahrnehmung ist das, worauf wir vertrauen können. Vertrauen sollen, müssen und dürfen. Wie gesagt – wenn etwas aus mir herauskommt, dann ist es, zumindest für mich, in dieser Situation wahr. Und das ist eine Qualität, die eine ganz andere Stabilität und Souveränität geben kann, eine Selbst-wahr-nehmung im wahrsten Sinne des Wortes: Wie gehe ich mit all den Informationen und Eindrücken, die mir über meine Sinne und darüber hinaus zur Verfügung gestellt werden, um? In einer Welt, die heute anders ist als gestern und auch übermorgen schon wieder ganz anders aussieht? Das ist ein Shift, der gerade stattfindet. Aus dem Innern wahrzunehmen und dem Wahrgenommenen zu vertrauen, das wird mit jedem Tag wichtiger.

Diese feine differenzierte Wahrnehmung ist unbezahlbar und dennoch ist sie immer noch schwer greifbar und einzuordnen in die aktuellen Kriterien z. B. einer Stellen- oder Rollenbeschreibung. Ich erlebe aber immer häufiger, dass viele wahrnehmungsstarke Menschen, insbesondere Coaches und Berater, schon ganz bewusst damit arbeiten. Noch kann man „Wahrnehmerin“ nicht auf die Visitenkarte schreiben, damit kann kaum jemand etwas anfangen. Daher braucht es eine Aufmerksamkeit für diese Qualität und ein Bewusstsein dafür, was diese Kompetenz über ihren eigenen Wert hinaus an Wert stiften kann, welche Verbindungen sie ermöglichen kann, welche Kreativität in ihr liegt. Wenn ich zum Beispiel einer Idee begegne, habe ich meist sofort einen Impuls, wer mit wem vernetzt werden könnte, damit diese Idee wachsen und umgesetzt werden kann. Ich denke, wir brauchen eine Beschreibbarkeit des schwer Beschreibbaren, damit das Bewusstsein für den Wert der Wahrnehmung weiter wachsen kann – vielleicht werden wir auch mit neuen Worten dafür arbeiten dürfen, weil wir es mit der uns jetzt verfügbaren Sprache noch gar nicht abbilden können. Das kann jedoch keine Einzelne schaffen, auch nicht zwei oder drei Menschen. Das wird aus verschiedenen Richtungen entstehen, wachsen und sich zusammenfinden. Wenn man ein Bewusstsein für etwas schaffen will, muss man es mit Beispielen belegbar machen und auch selbst die Scheu verlieren, es bewusst auszusprechen.

Es werden immer mehr Wahr-nehmer gefragt sein

Ein Punkt, der mir dabei besonders am Herzen liegt, ist, dass wir schon Kinder und Jugendliche in ihrer Wahrnehmungskraft stärken. In den derzeitigen Bildungsplänen, in denen ja immer von „Skills“ und „Kompetenzen“ die Rede ist, sollte es meiner Meinung nach unbedingt einen Raum dafür geben. Denn Wahrnehmung ist für mich eine absolute Zukunftskompetenz. Und gerade in dieser Zeit sollte Wahrnehmungsstärke nicht gedeckelt werden. Stattdessen wünsche ich mir, dass wir neue Arten finden, wie man an Themen und Fragestellungen herangeht. Nicht mit einem vorgefertigten „Wir machen das jetzt so und so!“, weil man das Ergebnis schon im Kopf hat, sondern dass man die Schüler*innen einfach fragt: Wie willst du das Thema bearbeiten? Was nimmst du hier als wesentlich wahr? Welche Vernetzung siehst du? Welche ist deine Herangehensweise?

Ich glaube ein essenzieller Schritt ist, sich selbst dafür anzuerkennen, dass man diese Gabe hat. Damit meine ich nicht, sich bloß anzunehmen, im Sinne von „so bin ich halt“, sondern anzuerkennen, dass das eine ganz hohe Qualität ist, die man da mitbringt. Eine Qualität, die immer vorhanden ist, egal, ob sie jetzt schon in einer Stellenbeschreibung auftaucht oder nicht. Diesen Wert muss man sich zuallererst selbst bewusst machen. Wenn ich das verinnerlicht habe, im Sinne von „Ich verkörpere diese Fähigkeit“, ich denke sie nicht nur, sondern ich verkörpere sie mit allem, was ich tue, dann stehe ich schon mal ganz anders, nämlich viel stabiler in meiner Welt und in meinem Umfeld. Und dann ist die Reaktion auch eine andere darauf. Ich würde heute auch ganz anders über die Aspekte sprechen, die ich seinerzeit, während meiner Angestellten-Tätigkeit, wahrgenommen habe. Ich würde sie anders präsentieren und nicht nur sagen, „Ich habe das Gefühl, dass“, oder „Ich habe wahrgenommen, dass“, sondern es etwas sachlicher und rationaler – eben fassbarer –  formulieren. Zum Beispiel „Meiner Meinung nach würde das Team sehr davon profitieren, wenn wir dies oder jenes machen – und es wäre zum Wohle aller“. Wenn ich mir meiner Wahrnehmung sicher bin, kann ich sie auch selbstbewusst äußern. Dann öffnet sich auch ein anderer Raum, zum Beispiel im Projekt. Heute kann ich sagen, wie ich zu etwas komme, und ich kann meine Wahrnehmung viel klarer und selbstverständlicher beschreiben, allein dadurch bekommt sie schon ein anderes Gewicht. Natürlich gibt es immer verschiedene Sichtweisen, aber ich lasse mich in meiner Wahrnehmung nicht mehr in Frage stellen. Es kann durchaus sein, dass jemand sagt, „ist eine Super-Idee, machen wir aber nicht.“ Dann gibt es Gründe, warum etwas nicht möglich ist – aber die haben nichts mit meiner Wahrnehmung zu tun.

„Lasst uns mal von oben drauf gucken!“

Unter Veränderung stellen wir uns meistens etwas Großes vor. Ein System, das über Jahrzehnte auf eine bestimmte Art funktioniert hat, zu verändern, ist eine Riesenaufgabe und aus dem Innen heraus nicht leicht. Deswegen gehen viele Menschen, die die Notwendigkeit des Wandels spüren und ein größerer Beitrag sein wollen, aus dem System raus, um ihre Wahrnehmung von außen an der gleichen Stelle wieder einzubringen, aber möglicherweise in einer freieren Position als vorher. Und dann werden sie für genau das, was sie können und was sie tun, weitaus mehr geschätzt als für das, was sie innerhalb des Teams zusätzlich zu ihrer Jobdescription noch alles geleistet haben. Doch da findet im Hinblick auf agiles Projektmanagement und New Work bereits ein Umbruch statt. Ich denke, dass die Herausforderungen, die sich Unternehmen und Organisationen künftig stellen, noch viel komplexer werden und für ihre Lösung weniger Zeit bleibt. So werden immer mehr „Wahr-nehmer“ gefragt sein. Irgendwo knirscht es im Getriebe, aber niemand sieht wo, und dann ist da jemand, der sagt, „Lasst uns mal von oben drauf gucken!“ Jemand, der dann wahrnehmen kann, wo das Problem liegt, jemand, der einen Impuls geben kann: „Dreht noch mal an diesem Rädchen hier and jener Stellschraube! Schafft diese Verbindung und legt den Fokus noch stärker auf…“ Diese Menschen werden immer wertvoller werden. Weil sie auch die richtigen Fragen stellen.

Die Hüterin des Bildes

Eine Sache ist mir dabei besonders wichtig: Es gilt, als Wahrnehmerin von jeglichem Lösungsdruck wegzukommen. Ich erlebe in meiner Arbeit, dass ein Impuls kommt, dass sich etwas zeigt, zum Beispiel eine Idee für das Team, für einen einzelnen Menschen, für ein Projekt oder was auch immer. Ich bin diejenige, die das wahrnehmen darf, was entstehen will, diejenige, die etwas in Worte fassen darf, was jemand anderes noch nicht sehen kann. Ich kann dem, was ich wahrnehme, Ausdruck verleihen, ein Bild entwerfen, und ich kann dieses Bild quasi in den Raum stellen, sodass alle es angucken können. Ich kann dazu sagen, was dazu gesagt werden will. Früher hieß es dann oft: „Ok, und was machen wir jetzt damit? Was kommt als nächstes?“ Da habe ich mich unter Druck gesetzt gefühlt. Musste ich mir das jetzt auch noch überlegen? Denn das ist ein komplett anderer Prozess, das hat nichts mehr mit Wahrnehmen zu tun, das ist Planung oder Projektmanagement. In jedem Fall sind das Bereiche, die nach dem Akt des Bildschaffens oder des „Bild in die Welt holens“ kommen. Heute weiß ich, ich muss das nicht – wenn ich etwas wahrnehme und dieses Bild sichtbar machen kann, dann ist das ist mein Job. Sichtbar zu machen, was dahinter steht, das Bild mit Leben zu füllen, indem ich etwas dazu sage und den Geist, der damit verbunden ist, erlebbar mache: „Spürt ihr diese Kraft, die dahinter steckt?“ Dass ich das Bild so mit Leben füllen kann, dass man draufschaut und denkt „Wow, genau da wollen wir hin!“

Es ist jedoch nicht meine Aufgabe, die Umsetzung zu planen oder jeden einzelnen Schritt zu kontrollieren. Ich kann den Weg begleiten mit verschiedenen Impulsen, indem ich mich immer wieder mit dem Bild und auch den Menschen, um die es gerade geht, verbinde, wenn sie vielleicht gerade nicht weiter wissen. Dann kann ich noch mal „das Bild fragen“. Ich bin sozusagen diejenige, die es immer mal wieder hochhält und das Spotlight darauf richtet, um an das Wesentliche zu erinnern. Was dann auf dem Weg zur Realisierung des Bildes notwendig ist, das dürfen diejenigen umsetzen, die konkret damit arbeiten, diejenigen, für die das Bild ist. Ich spüre auch gar nicht den Wunsch, bei der praktischen Umsetzung eines Projektes in allen Details dabei zu sein. Die Idee ist geäußert, das Projekt ist angestoßen und es gibt die Menschen, die es vorantreiben können und wollen und genau die richtigen Fähigkeiten dafür haben. Das zu erkennen, das war für mich ganz wichtig. Dass meine Arbeit getan ist, wenn das Bild steht. Ich bin die Hüterin des Bildes.

Komplexe Zusammenhänge leichter durchdringen

Meine Vorstellung ist auch nicht, dass die Ideen alle bei mir im Kopf sitzen und bloß darauf warten, dass sie endlich ausgespuckt werden dürfen. Ich sehe das vielmehr so: Durch meine Wahrnehmung, meine Präsenz und meine Offenheit kommen die Ideen, die gerade ins Feld, in die Gruppe oder zu einem Einzelnen wollen und zeigen sich. Da verstehe ich mich eher als Kanal – ich kann es spüren, wahrnehmen und aussprechen und ich erlebe es häufig, dass es mindestes noch ein oder zwei in der Runde gibt, die dann sagen: „Du hast es so wunderbar in Worte gefasst, genau darum geht es!“ Sich gerade nicht mit den kleinen Schritten und all den Details zu befassen hilft dabei, offen für diesen Raum voller Möglichkeiten zu bleiben. Das ist ein sehr kreativer Prozess, und häufig habe ich das Gefühl, dass meine Art der Wahrnehmung mir auch dabei hilft, die besten, die richtigen Fragen zu stellen.

Hochsensibilität ist ein Label, das in diesem Zusammenhang wohl im Moment noch verwendet wird, doch für mich haben vor allem das hohe Gewahrsein und die hohe Wahrnehmung, die damit verbunden sind, die meiste Bedeutung. Ich möchte auch dazu beitragen, dass dies stärker erkannt und gefördert wird. Dass immer mehr Menschen lernen, mit einfachen Tools Schritt für Schritt das eigene Bewusstsein auszudehnen, denn dann nehmen wir Dinge ganz von selbst anders, stärker und klarer wahr und können komplexere Zusammenhänge leichter durchdringen, Entscheidungen mit einem guten Gefühl treffen und auch Unsicherheit im Außen aushalten. Und es trägt dazu bei, dass wir erkennen, worin wir wirklich brillant sind, was unsere wahre Aufgabe ist und wie wir unser volles Potenzial einbringen können. Denn das ist es, wozu uns unsere Welt gerade auffordert.


Birgit Brauburger, Jahrgang 1973, lebt im Rhein-Main-Gebiet. Mehr Infos über Birgit und ihre Arbeit mit Worten und Menschen auf www.birgitbrauburger.de 

Dieser Artikel ist Teil des Blogs What's your Story - Hochsensibilität neu erzählt
Hier gibt Autorin und Story Coach Sabrina Görlitz hochsensiblen Menschen die Möglichkeit, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen und endlich gehört zu werden.

Sieben Verlage unter einem Dach - Kamphausen.Media aus Bielefeld mit den Imprints jkamphausen, Aurum, fischer&gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum sowie der Tao.Cinemathek verlegt seit über 35 Jahren Bücher in den Themenbereichen Persönlichkeitsentwicklung, ganzheitliche Gesundheit, Meditation, Spiritualität und Psychologie. Unser Ziel ist es, mit unseren Produkten jeden Menschen auf seinem Entwicklungsweg in seinen Talenten und seinem Bewusstsein, seinem Glück und seiner Essenz bestmöglich zu unterstützen.
Menu
KAMPHAUSEN.MEDIA        IMPRESSUM        AGB & WIDERRUFSBELEHRUNG        DATENSCHUTZ        HAFTUNGSAUSSCHLUSS