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Sensibilität im System - (K)ein Widerspruch

Hochsensibilität neu erzählt, Episode 12

von Sarmite Schlegelmilch

Für Sarmite war früh klar: Sie wird Krankenschwester. Sie hat ihren Job geliebt, bis sie eines Tages schweren Herzens die Entscheidung traf, das System zu verlassen. Sarmites Geschichte ist jedoch keine Anklage ans „Außen“. Ihre Erzählung ist eine reflektierte Hinwendung an den sensiblen Teil in ihrem Innern, den sie jahrelang gegen die wachsenden Strukturen eines Gesundheitssystems verteidigt hat, das Sensitivität und Vielfalt immer weniger Platz einräumt.

Rückblickend war mein Werdegang vermutlich alternativlos. Meine Mutter war auch schon Krankenschwester, sie arbeitete als Stationsleitung in der Urologie und wenn meine Großeltern keine Zeit hatten auf mich aufzupassen, dann war ich bei ihr auf der Station. Das fing an, als ich so fünf oder sechs Jahre alt war. Ich durfte beim Teekochen helfen und dabei, ihn an die Patienten zu verteilen. Manchmal bin ich auch einfach so hingefahren und habe meiner Mutter vorgeschummelt, dass meine Oma keine Zeit für mich hat. Sobald ich lesen konnte, habe ich den Patienten kleine Geschichten vorgelesen und Gedichte vorgetragen und manchmal haben sie mir im Gegenzug ein bisschen Kleingeld gegeben. Das waren meine ersten Begegnungen mit dem „Krankenschwester-Dasein“.
Als es nach der Schule darum ging, was ich beruflich machen sollte, ist mir nicht viel anderes eingefallen. Ich wäre gern Tierärztin geworden, aber da ich das Abi abgebrochen hatte, kam das nicht mehr in Frage. Schon damals, Anfang der Neunziger, wurde händeringend Pflegepersonal gesucht, und ich wollte etwas Sinnvolles machen. So begann ich meine Ausbildung.

Der Tod war da, aber wir mussten weiter funktionieren

Gleich an meinem zweiten Tag machte ich eine Erfahrung, die ich nie mehr vergessen habe: Ich öffnete morgens die Tür eines Dreibettzimmers, um die Patientinnen zu wecken. Es war noch dunkel draußen, vom Flur schien Licht ins Zimmer, ich sagte „Guten Morgen“ und wollte gerade das Licht anmachen. Im ersten Bett, das am nächsten zur Tür stand, saß eine alte Frau mit nach vornüber gebeugtem Oberkörper. Sie war tot. Ich drückte die Notfallklingel, um die anderen zu alarmieren. Die herbeigerufenen Schwestern und ich haben eilig die anderen Frauen aus dem Zimmer gebracht, bevor wir uns der Verstorbenen zuwenden konnten. Ich war geschockt, denn ich hatte zuvor nur den Leichnam meiner Großmutter gesehen und diese Situation war eine ganz andere Herausforderung. Es wurde jedoch nicht weiter darüber gesprochen. Das habe ich an dem Tag gelernt und viele andere Male später auch. Ich komme aus dem Ruhrgebiet, da ist die Ausdrucksweise auf den Punkt und die Haltung pragmatisch, da musste man dann eben klarkommen. Der Tod war da, aber wir mussten weiter funktionieren, das war der Job. Auch im schulischen Teil meiner Ausbildung ging es nie um den Umgang mit solchen Situationen. Wenn über den Tod gesprochen wurde, blieb es in der Regel funktional, es ging um Pflegepläne und um die Versorgung. Mir war das schon damals zu wissenschaftlich und unpersönlich. Ich habe das Funktionale mitgemacht, ich war ja auch ein Teil des Systems, aber es gab ununterbrochen einen Anteil in mir, der eine andere Haltung hatte, und diesen Anteil habe ich mir immer bewahrt.

Als ich diese Dame morgens tot in ihrem Bett fand, wurde mir klar, dass der Tod dich zu jeder Zeit und überall holen kann, und dass unser Anspruch nach einem würdevollen Tod – oder was wir persönlich darunter verstehen – nicht immer erfüllt werden kann. Wir können aber auch im Krankenhaus einen Umgang damit finden, der nicht ausschließlich darauf ausgerichtet ist, dass alles so schnell wie möglich und normal wie nötig weitergeht, beziehungsweise schließt das eine das andere nicht aus. Mir lag es immer am Herzen, einen Augenblick innezuhalten, sodass ich als Lebende mit dem Verstorbenen einen Moment der Verbindung eingehen kann, zum Beispiel, indem ich ihm eine Blume in die Hand lege. Danach kann ich mich auch ganz bewusst wieder lösen und „weitermachen“, aber nicht so, als ob nichts geschehen wäre. Es ist etwas geschehen. Jemand ist gegangen und ich darf weiterleben. Auch meine Arbeit geht weiter, aber vorher möchte ich dem Kreislauf des Lebens die Beachtung schenken, die er verdient.

Ich habe versucht, unempfindlich zu werden

In den ersten Jahren bin ich jeden Tag gern ins Krankenhaus gefahren, trotz der Überstunden und der Müdigkeit. Das war der Heiler-Anteil, den ich seit meiner Kindheit in mir trug, der mich angetrieben hat. Gerade als junger Mensch nimmt man viele Abläufe noch nicht in Gänze wahr. Wie verkehrt manche Sachen laufen, das kommt erst später im Überblick.
Es gibt Krankenpfleger und Krankenschwestern, die mit der Zeit gleichgültiger werden. Ich erinnere mich an eine Kollegin, die war damals Anfang Sechzig, die habe ich wie eine stumpfe Klinge wahrgenommen. Manchmal hatte und habe ich das Gefühl, dass Menschen den Moment nicht erwischen, in dem sie entweder eine Pause einlegen oder sich bewusst werden sollten, was sie eigentlich machen und wer sie überhaupt sind. Wenn Menschen so eine Härte an den Tag legen, dann liegt darin einerseits ein "sich mit der Situation arrangiert haben", was auf eine Art bewundernswert ist. Auf der anderen Seite spüre ich da oft gleichzeitig, dass sie an irgendeiner Stelle ein Stück von sich aufgegeben haben und damit auch den Anspruch an das, was sie eigentlich tun. Und genau das ging bei mir nicht, ich habe zwar lange versucht, „unempfindlich“ zu werden und mich regelrecht daran abgearbeitet, aber es hat nicht funktioniert. Die Strukturen des Krankenhauses fördern diese Unempfindlichkeit, doch es braucht Zeit, um das zu durchschauen.

Wenn ein Mensch ins Krankenhaus kommt, dann benötigt er neben dem Behandlungsplan Zuwendung und Zeit, ein vertrauenswürdiges Umfeld, in dem grundsätzliche Bedürfnisse Raum bekommen. Es kommt aber noch etwas Entscheidendes dazu: Empathie, und die kommt oft zu kurz. Als ich noch jung war, habe ich das nicht immer geschafft. Vielleicht, weil ich mir noch nicht vorstellen konnte, was das eigene Verhalten für den anderen bedeutet, wenn er krank ist. Manchmal sind mir viel später noch Dinge eingefallen, die ich im Gespräch zu jemanden gesagt habe, von denen ich hoffe, dass mein Gegenüber mir das Gesagte verziehen hat. Im Rückblick waren das Situationen, wo ich hätte „Fünfe gerade“ sein lassen müssen – wenn es mir gelungen wäre, mich in die Lage des Patienten hinein zu versetzen und zu verstehen, dass es seine Situation ist. Wenn du in diesem „Funktionsmodus“ bist, bleiben die zwischenmenschlichen Dinge manchmal auf der Strecke, und es ist wichtig, sich das immer wieder bewusst zu machen. „Ich habe zu wenig Zeit“ darf nicht zu einer automatisierten Standardantwort werden. Manchmal reicht ein kurzer Moment der Achtsamkeit, um den Unterschied zu machen. Es hat auch etwas mit Würde zu tun, dass du genauso handelst, wie du als Mensch behandelt werden möchtest, wenn du ins Krankenhaus kommst. Das war ein Gedanke, der mich immer begleitet hat.

Mein Anspruch ist „Ganz“

Jutta Böttcher schreibt im Fach.Buch Hochsensibilität, dass hochsensible Menschen „als vernetzt wahrnehmende Menschen gleichzeitig, die aus alten Erfahrungen herrührenden Schmerzpunkte ihres Lebens (Lebensdrama) in derselben Intensität wahrnehmen wie auch das sicherere Empfinden für ihre Mitwirkungsmöglichkeiten an der Verwirklichung einer über sie selbst hinaus weisenden Vision.“ Die intensive Arbeit mit meinem Lebensdrama und meiner Lebensvision, die Teil meiner späteren Ausbildung als Gesundheitscoach war, machte mir bewusst, dass es auch in meinem Leben immer zwei Gegenpole gab, die mich unbewusst angetrieben haben. Heute kann ich sie benennen. Das war ein wichtiger Wendepunkt für mich und ein tiefgreifendes Geschenk. Mein Drama ist die Verachtung, meine Vision ist die Hingabe. Dabei geht es nicht nur um das, was du im Außen tust, sondern auch darum, wie du mit dir selbst umgehst. Mir wurde Verachtung nicht nur entgegengebracht, ich habe sie auch gezeigt. Gleichzeitig erledige ich meine Aufgaben mit Hingabe – wenn ich das nicht tue, dann kommen nur halbe Sachen dabei heraus, und mein Anspruch ist „Ganz.”

Dieser unbewusste Kampf zwischen Verachtung und Hingabe in meiner Zeit als Krankenschwester war enorm anstrengend. „Fünfe gerade sein lassen“, diese Hingabe an die Situation des Patienten, von der ich vorhin gesprochen habe, und dann die – zumindest in Teilen – buchstäblich verachtenden Umstände in der Klinik auf der anderen Seite. Mein Versuch, unempfindlich zu sein, war eine Form der Selbstverachtung. Das war ein ständiger Widerstreit, insbesondere, weil ich mir dessen nicht bewusst war. Ich habe nur irgendwann wahrgenommen, dass ich so nicht mehr arbeiten will.

Mein Konflikt hat bereits in meiner Kindheit begonnen. Ich musste gefühlt immer das Schwert herausholen und „kampfbereit“ sein, weil ich es zu oft erlebt habe, dass mich der andere überrollt. Anstatt freundlich Kritik zu üben, kann ich jemanden ganz schön anfahren, wenn ich mich bedroht fühle. Ich hatte und habe auch heute noch manchmal dieses Gefühl, dass ich etwas in mir verteidigen muss. Mit diesem rebellischen Zustand bin ich durchs Leben gegangen. Das war sehr erschöpfend. Ich habe das Verletzliche und das Sensible verborgen, aber nicht, weil ich es nicht haben wollte. Vielmehr war es ein unbewusster Mechanismus, damit es überleben darf.

Es geht auch um die Anerkennung des sensiblen Teils

Wenn man sich das klar macht, kann man sanfter mit sich selbst sein. Die Sensibilität schwingt immer durch. So sehr man sie verhindern möchte, und so sehr man aus vermeintlichem Selbstschutz nach außen hin so tut, als wäre man hart und unempfindlich. Irgendwann kommt trotzdem der Moment, wo sie sich Bahn bricht. Ich glaube, dass es in diesem berechtigten Aufstand des Pflegepersonals, den wir gerade erleben, nicht ausschließlich um mehr Geld und mehr Arbeitskraft geht – es geht auch um die Anerkennung dieses sensiblen Teils, der immer noch in vielen Menschen steckt und der viel mehr Respekt und Wertschätzung verdient.

In Krankenhäusern oder auch in Arztpraxen ist das hierarchische Gefälle nach wie vor stark ausgeprägt. Übergeordnet stehen die Ärzt*innen, die weisungsbefugt sind. Unter ihnen gibt es manche, die dir auf Augenhöhe begegnen, und andere, die nur in dieser weisungsbefugten Rolle auftreten. Auch das hat etwas mit Verachtung zu tun. Missachtung ist für mich als Begriff in dem Zusammenhang zu schwach, denn in Missachtung schwingt auch etwas von „Oh, habe ich nicht gewusst, tut mir leid“, mit. Verachtung hingegen ist für mich eine bewusste Haltung. In meiner Zeit als Krankenschwester habe ich schon manchmal das Gefühl gehabt, dass jemand dachte, er hat studiert und ich nicht, und er kann mich deshalb behandeln, wie er möchte. Das gibt es natürlich nicht nur im Gesundheitswesen, aber in den Strukturen dort tritt dieses Machtgefälle deutlich hervor. Meine Auseinandersetzungen mit meinen Vorgesetzten hatten aber auch mit meiner eigenen Haltung zu tun. Wenn ich nicht in meiner Mitte bin, dann ist es für mein Gegenüber leichter, mich hin und her zu schubsen.

Wenn du ganzheitlich arbeiten möchtest, dann stellt sich grundsätzlich die Frage, ob das überhaupt möglich ist, wenn du immer wieder einen Teil von dir zurückhalten musst, du also selbst gar nicht „ganz“ da bist. Mir war immer wichtig, nicht nur den Namen einer Person und seine Erkrankung zu kennen, sondern auch etwas von seiner Persönlichkeit zu erfahren, um zu verstehen, was er gerade braucht. Nur wenn ich selbst ganz da bin, kann ich den anderen ganz wahrnehmen, erst dann „geht der Raum auf“. Für uns beide. Wenn ich da sein darf, darf auch der andere da sein. Mit allem, was ist.
Ich glaube, die hohe Arbeitsbelastung ist der eine Teil, der dem flächendeckenden Burnout im Pflegebereich häufig vorausgeht. Der andere Teil ist diese unermüdliche Anstrengung, oft über Jahre hinweg, etwas von dir selbst zu unterdrücken, das seinerseits unermüdlich versucht, wieder zu dir zurückzukehren.

„Wollen wir nicht mal aufhören?“

Die „Entscheidungs-Beschleunigung“ dafür, mir selbst einen anderen Ort zu suchen, an dem ich mir erlauben kann, ganz da zu sein, kam an einem Frühlingstag. Ich betreute an dem Morgen einen freundlichen, sehr alten Patienten, der wegen internistischer Probleme ins Krankenhaus gekommen war. Ich half ihm beim Waschen und Anziehen und er fragte mich, welche Socken er heute anziehen soll. Ich wählte ein gemustertes Paar. Gegen Mittag wollte er ein bisschen auf dem Flur spazieren gehen. Einige Minuten später war Lärm zu hören, Rufe, ich rannte mit meinen Kollegen los. Ein Mann hatte sich in der dritten Etage aus dem Fenster gestürzt. Ich blickte hinaus. Mein Patient. Er hatte einen Pantoffel verloren und ich erkannte ihn an den Socken, die ich morgens für ihn ausgesucht hatte.
Ich habe ihn gemeinsam mit dem Notfallteam, das gerufen worden war, noch pflichtbewusst versucht zu reanimieren. Weiter und weiter. Gefühlt kam es mir wie Stunden vor. Ich sah schon zu Beginn, dass sein Schädel einen Bruch hatte, dass er verstorben war. „Wollen wir nicht mal aufhören?“, fragte ich schließlich.
An dem Abend bin ich nach Hause gefahren und dachte zum ersten Mal wirklich darüber nach, etwas anderes zu machen. Was ich mit diesem alten Herrn erlebt hatte, das fühlte sich nicht richtig an, auch wenn ich es anfangs noch nicht in Worte fassen konnte. Drei Monate später schrieb ich meine Kündigung.

Ich fand eine neue Anstellung in einer onkologischen Praxis, deren Ansatz es war, sich mit Krebs an seinem Ursprung, auf der immunologischen Ebene auseinanderzusetzen, mit dem Ziel, das Immunsystem zum Beispiel vor und nach einer Chemotherapie zu unterstützen. Diese Herangehensweise fand ich sehr innovativ. Sie kam meinem Bedürfnis nach Hingabe, Ganzheitlichkeit und „Heilsein“ schon viel näher. Doch das Problem, wenn etwas gut ist und immer erfolgreicher wird, ist, dass auch das System mitwächst und andere Dinge in Folge häufig auf der Strecke bleiben – zum Beispiel Empathie und Sensitivität. Strukturen sind wichtig, sie geben Halt und erleichtern die Arbeitsabläufe, aber die Frage ist immer: Wieviel wovon zu welcher Zeit? Eine Struktur braucht auch einen Gegenpart, ein flexibles Wechselspiel von Ausdehnung und Zentrierung. Es ist in meinen Augen essenziell, dass wir gerade im Gesundheitssystem Strukturen schaffen, die Vielfalt nicht unterdrücken, sondern sie vielmehr fördern, sich zu entfalten. Das kann durch Perspektivwechsel und Dialog geschehen und vor allem dadurch, sich immer wieder daran zu erinnern, dass man ein Individuum in einem Kollektiv ist. Ich möchte Menschen Mut machen, sich bewusst zu werden: Es ist möglich, auch innerhalb des Systems dranzubleiben. Für mich persönlich kam jedoch irgendwann der Moment, an dem ich ganz klar spürte: Ich muss diese Form von System verlassen, um so zu arbeiten, wie ich das möchte.

Wenn ich zeichne, fließt etwas durch mich hindurch

Nach diesem großen Schritt musste ich mich plötzlich mit meinem inneren „leeren Raum“ beschäftigen. Es ging darum, die Leere zu fühlen, die entsteht, wenn man etwas aufgibt. Anfangs war das sehr anstrengend. Diese Leere ist aber unverzichtbar, damit sich in ihr die Fragmente des Selbst wieder zusammensetzen können und neues entstehen kann. Ich entschied mich für eine Ausbildung als Gesundheitscoach. Ich reflektierte meinen eigenen Werdegang und meine Haltung zu dem, was Gesundheit für mich ganz persönlich bedeutet. Darüber hinaus ist eine neue Ausdrucksform dazugekommen, die heute einen wesentlichen Teil meiner Arbeit ausmacht: Ich begann, mich dem Zeichnen zu widmen und entdeckte mein Talent dafür, Gefühle und Gedanken in Bildern auszudrücken. In meinen Zeichnungen spiegelt sich mein Blick auf die Welt wider. Ein Bild kann Menschen eine neue Perspektive eröffnen und die Kommunikation darüber ermöglichen, wie sie wieder gesünder und “heiler” werden können. Wenn ich zeichne, fließt etwas durch mich hindurch und ich kann eine Stimmung durch das Bild für andere sichtbar machen. Das ist etwas, das ich während meiner Zeit im Krankenhaus immer wieder versucht habe – meine Sicht auf die Welt in einer Art und Weise zu teilen, damit andere daran teilhaben können.
Heute vereine ich meine langjährige Erfahrung als Krankenschwester, meine Ausbildung als integraler Gesundheitscoach und meine neu entdeckten kreativen Fähigkeiten. Sie verbinden sich für mich zu einer von Hingabe geprägten Tätigkeit. Die Menschen, die ich als Coach begleiten darf, haben zusätzlich die Möglichkeit, eine Zeichnung zur Visualisierung ihres Prozesses oder einer Schlüsselsituation zu bekommen. So können sie sich mit der Kraft der Bilder wieder an den Teil von sich selbst erinnern, der vielleicht schon immer da war, sich aber zu selten zeigen darf.


Sarmite Schlegelmilch lebt mit ihrer Familie in Köln. Mehr Informationen über Sarmite und ihr Coaching mit und ohne Bilder auf: https://www.sarmite-schlegelmilch.de/coaching-und-visuelle-klarheit/

Dieser Artikel ist Teil des Blogs What's your Story - Hochsensibilität neu erzählt
Hier gibt Autorin und Story Coach Sabrina Görlitz hochsensiblen Menschen die Möglichkeit, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen und endlich gehört zu werden.

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